Im Reflektoren Dschungel - Hanf anbau - die Wahl des richtigen Reflektors kann ins Gewicht fallen

Jul 17

Jeder Grow braucht den passenden Reflektor. Der Einfluss von diesen High-Tech Lampenschirmen auf den Ertrag wird- besonders bei kleinen, Ein-Lampen Growprojekten-oft unterschätzt. Ein High-End Reflektor kann aufgrund der höheren Ausleuchtungsfläche bis zu 30 Prozent mehr Ertrag bringen als ein billiges Modell, bei dem ein guter Teil der teuren künstlichen Sonne ungenutzt verglüht und den Raum unnötig aufheizt. Auch zur Vermeidung unnötiger Hotspots ist ein High-End Reflektor empfeh-lenswert, was sich besonders bei niedrigen Räumen sehr vorteilhaft auswirken kann. Einige Reflektoren werden ins Abluftsystem integriert, um so den bestmöglichen Kühleffekt zu erreichen, andere bieten speziell geformte Modelle an, die eine besonders gute Ausleuchtung bis hin zum Wegfall des berühmt-berüchtigten "Hotspots" versprechen. Auch für Energiesparleuchtmittel sind Sondermodelle auf dem Markt, besonders für Einsteiger ist die Vielzahl der unterschiedlichen Reflektoren verwi-rrend. Teuer heißt nicht immer gut und günstig heißt nicht unbedingt auch, dass das gute Stück seinen Zweck nicht erfüllt. Der Markt ist mittlerweile groß und unübersichtlich, alle Hersteller versprechen beste Ausleuchtung und höchste Erträge. Nun gibt es an sich keine absolut schlechten Reflektoren, jedes Modell besitzt seinen speziellen Einsatzbreich. Aber der falsche Reflektor am fals-chen Ort kann einen ganzen Durchgang verderben, entweder weil er trotz ausreichend Abstand die Pflanzenspitzen verbrennt oder weil er den Randbereich nur unzureichend ausleuchtet und die Pflanzen Northern Lights #5 X Haze im Zentrum so schneller wachsen als die übrigen, oder weil er gar einen oder mehrere Hotspot(s) verursacht. Jeder Reflektor hat diesen bei Growern sehr unbeliebten "heißen Punkt" irgendwo in seinem Raum, bei guten Reflektoren ist der jedoch sehr klein, einige Grow-Lampen-schirme hingegen produzieren einen wahren "Hotspace" und sollten deshalb nur mit relativ schwachen Leuchtmittel betrieben werden. Damit ein/e jede/r das optimale Gerät für den individuellen Aufbau auswählen kann, haben wir im Folgenden in einer kleine Sammlung die gebräuchlichsten Reflektoren und deren Zubehör beschrieben. Von A wie Adjust a Wing bis Z wie Zusatzreflektor habe ich mich bemüht, auf die meistverkaüften Modelle einzugehen und wohl trotz-dem den ein oder anderen Reflektor vergessen. Deshalb: Ich hege weder Anspruch auf Vollständigkeit noch behauptet jemand, diese Erfahrungen seien wissenschaftlich fundiert cannabis anbauen . Es handelt sich hierbei ausschließlich um die Praxiserfahrungen vieler Heimgärtner/Innen in den vergangen zehn Jahren, deren Ergebnisse ich hier zusammen-getragen und ausgewertet habe. Adjust-A-Wing Ursprünglich in Australien entwickelt, um mit der dortigen Hitze in Growräumen fertig zu werden. Zusammen mit dem Spreader (Hitzes-child) ein ideales Paar. Aufgrund der besonderen Form und des
Spreaders, der leider nicht im Preis inbegriffen ist, wird zum Einen der Hotspot unter dem Leuchtmittel vermieden, zum Anderen ist die Ausleuchtung der Randbereiche besser als bei herkömmlichen Reflektoren. Der Abstand zu den Pflanzen kann so um bis zu 25 Prozent verringert werden. Auch die Anbaufläche kann um bis zu 20 Prozent erhöht werden, ohne dass die Randbereiche schlechter beleuchtet werden, vor allen Dingen bei größeren Set-Ups kann man da so nnanche Lampe sparen. Doch Achtung: Wird der Spreader falsch montiert oder der vorgegebene Abstand nicht eingehalten, so kann sich der Hotspot an den Rand verlagern und dort die empfindli-chen Spitzen verbrennen. Der "Wing" wird in zwei Ausführungen angeboten, "Standart" oder "Stucco": Die Reflektionsleistung beim Adjust-a-Wing "Stucco" ist aufgrund der Schutzbeschichtung noch ein wenig höher und vor allen Dingen langlebiger als bei der herkömm-lichen Ausführung. Die australische Firma produziert eine 250, eine 400-600 und 1000 Watt Version, wobei das wirklich tolle 250er Modell leider nicht in Deutschland zu haben ist. Optimale Ausleuchtung und das Vermeiden von Hotspots machen die Adjust-a Wing Modelle zu den revolutionärsten Neuerungen der letzten Jahre. Leider gibt es den Spreader nur einzeln, wenige Handler konnten sich bis dato zu einem Bundle Angebot entschliessen. Mittlerer Anschaffungspreis: 80 Euro ohne Spreader. Der Spreader kostet durchschnittlich 20 Euro. Den Ad-just-a- Wing bekommt man heutzutage in fast jedem gut sortierten Growshop wo er mittlerweile zum Standardrepertoire gehört. Coo!tube Optimal für Räume, in denen es trotz ausreichender Absaugleistung zu warm wird. Zwar geht durch das Glas ein wenig Licht verloren, das kann aber durch den geringen Abstand (20-30cm) zur Pflanzen-spitze wieder wett gemacht werden. Coo!tubes gibt es von den verschiedensten Herstellern und in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen, wobei zwei Dinge zu beachten sind: Das Glas ist entweder 2,2 mm dickes Schott Duran oder 3 mm dickes China Glas. Die Schott Duran Ausführung ist ein wenig teurer, klaut aber auch weniger Licht. Einige Cooltubes werden mit Aufsteckreflektor gelie-fert. Der ist ein besserer Witz, die Ausleuchtung eines Cooltubes lässt aber ohne zusätzlichen Reflektor zu wünschen übrig. Mittler-weile stellt PK-Trading seit 2009 ein Modell mit einem Reflektor her, der für kleinere Räume ordentlich funktioniert. Die beste Variante ist allerdings immer noch, sich einen besseren Reflektor in Heimarbeit über den Cooltube zu schrauben. Ein Standartreflektor (s.u.) oder ein Adjust-a-Wing eignen sich hierzu bestens. Wer seinen Cooltube so auftunt, sollte auch den kleinen Innenreflektor ausbauen, das verrin-gert den Hotspot zusätzlich und bringt noch ein halbes Grad (siehe "Kimo's Insider Tipp"). Für vertikale Grows gibt es den Cooltube "Vertigrow", bei dem einfach die Innenreflektoren fehlen. Achtung: Beim Kauf des Cooltubs ist bei der Länge unbedingt die Leistung des Leuchtmittels zu beachten: 150 Watt: 30cm bei 125mm Durchmesser 250 Watt. 40 cm bei 125mm Durchmesser 400 oder 600 Watt. 50 cm bei 125mm Durchmesser. Für größere Räume oder Leuchtmittel gibt es den Cooltube auch mit großem 160 mm Durchmesser. Durchschnittlicher Anschaffungspreis: 60 Euro. Cool Tubes gibt es fast überall, das erwähnte PK-Trading Modell mit annehmbaren Re-flektor gibt es bei: www.grow-in-berlin.de Zusatzreflektor für Cooltube: Für die Tonne, lenkt vom Wesentlichen ab. Wird oft ungefragt mitverkauft. Am Besten gleich als Verpackungs-müll im Laden lassen. Gibt es: Überall, wo es Coo!tubes gibt. Cool Shade Vom Prinzip wie der Cooltube. Allerdings ist hier die Reflektionsleistung weitaus besser, denn der Luftschlauch wird hier an die Längsseite des Reflektors angeschlossen. Das hat den Vorteil, dass der Reflektor an sich eine sehr gute Ausleuchtung bringt, allerdings ist der Kühleffekt nicht ganz so gut wie beim Cooltube, weil nur die hintere Hälfte des Leuchtmittels vom Luftstrom getroffen wird. Ein guter Kompromiss zwischen Coo!tube und einem normalen Reflektor, aufgrund seiner kompakten Maße besonders in ganz engen Grow-kammern. Der Abstand zu den Pflanzenspitzen
sollte mindestens 30 Zentinneter betragen, also ein wenig mehr als beim klassischen "Cooltube". Durchschnittlicher Anschaffungspreis: 100 Euro. Gibt es bei: www.euphoria-headshop.de Sputnik 1st inn Prinzip ein Standartreflektor mit Gehäuse. Ihn gibt es auch als "Cool Shade", die Ausleuchtung ist weitaus besser als beim nicht umgebauten Cooltube. Da der Luftstrom das ganze Gehäuse durchs-trömt, ist die Kühlleistung fast genauso gut wie beim CooItube. Ein Wechsel des Leuchtmittels ist sogar noch einfacher, da die Glas-scheibe einfach abnehmbar ist, beim Coo!tube hingegen muss zum Tausch der Luftschlauch abmontiert werden. Eine gute und preiswer-te Alternative für fast alle Räume, für die ein Coo!tube auch geeignet ist. Für niedrige Growräume ist der Sputnik jedoch nur begrenzt geeignet, da er aufgrund der Form relativ sperrig ist. Achtung: Einige Nachbauten des Sputnik haben keine Dichtungen für die Glasscheibe und ziehen so ungefilterte, stark riechende Nebenluft. Unbedingt nach den Dichtungen fragen. Durchschnittlicher Anschaffungspreis: 60 Euro. Gibt es bei: www.grow-in-berlin.
Diamond Reflektor D e r High End Reflektor aus Großbritannien. Sieht spacig aus und funktioniert aufgrund seiner Rautenform besonders bei nahezu qua-dratischen Flächen perfekt. Aufgrund der auf langwierigen Forschungen basiernden Form und den unterschiedlich bearbeiteten Oberflächen verteilt dieser Reflektor das Licht optimal auf die unter ihm stehenden Pflanzen. Hier beugen Form und Bearbeitungsmethode des Bleches einem Hotspot wirklich optimal vor. Den Diamond gibt es in zwei unterschiedlich großen Ausführungen, für ein 400 Watt oder 600 Watt Leuchtmittel. Die Hersteller der Diamond bieten somit als erste Reflek-toren an, die die unterschiedliche Leistung von 400 oder 600 Watt Leuchtsysteme berücksichtigen. Die Ergebnisse stehen dem Ad-just-a- Wing in nichts nach. Durchschnittliche Anschaffungskosten: 75 Euro. Gibt es bei: www.grow-in-bedin.de Maxi Light Reflektor Klein aber fein für kleine Räume und Leuchtmittel mit geringer (150- 250 Watt) Leistung. Der Maxi-Light bietet eine gute Ausleuchtung bei moderaten Anschaffungskosten in kleinen Räumen bis zu 80x80 cm, bündelt das Licht allerdings auch sehr stark. Deshalb ist die Verwendung von 400 Watt oder stärkeren Leuchtmitteln ein wenig problematisch: Der Abstand muss dann größer als bei herkömmliche Reflektoren sein, was die Lichtausbeute bei größeren Leuchtmitteln negativ beein-flusst. Kommt als Bausatz, das Zusammenbasteln ist ein Kinderspiel. Bietet leider keine Möglichkeit, bei Platzmangel eventuelle Hotspots zu vermeiden. Unser Tipp an den Hersteller: Der MaxiLight könnte optional mit einer kleinen Offnung versehen werden, in die bei Bedarf ein kleiner Lüfter gesetzt werden kann. So etwas gab es schon mal in groß. Gibt es bei: www.euphoria-headshop.de Spezielle CFL Reflektoren Bringen bei CFL Leuchtmitteln nicht so viel wie ein guter High End Reflektor. Aber immerhin mehr als ein herkömmlicher Reflektor über einem Energiesparleuchtmittel. Ein Modell für zwei Energiespar-leuchtmittel leuchtet einen knappen halben Quadratmeter aus, da der Abstand zu den Spitzen sehr gering gewählt werden muss. Ein solcher Reflektor ist bei zwei Leuchtmitteln mit 125 Watt gerade noch effektiv, größere CFL Reflektoren für bis zu sechs Lampen bringen hingegen wenig, da sie direkt über der Pflanze aufgehangen werden müssen, um optimales Wachstum zu erzielen. Da kann man bei sechs Leuchtmittel pro Quadratmeter nicht mehr von Energie-ersparnis oder Effizienz reden, selbst bei den kleineren 125 Watt CFL-Leuchtmittel sind das immer noch 725 Watt pro Quadratmeter. Deshalb sind Reflektoren mit Platz für vier oder mehr CFLs nicht effektiv. Der Abstand zu den Pflanzen müsste so groß sein, dass die Lichtleistung aufgrund der schlechten Tiefenwirkung dieser Leucht-mittel nicht mehr ausreicht. Bei der Benutzung von stärkeren oder mehreren CFLs empfiehlt sich die Benutzung eines High End Reflektors. Die Fläche eines CFL-Reflektors machen 75 Prozent der Stellfläche aus, die zur Verfügung steht. So kann man mit einen 125 Watt Energiesparleuchtmittel unter einem Standard Reflektor mit den Maßen 50x40cm eine Fläche von ungefähr 60x50 cm beleuchten. Durchschnitliche Anschaffungskosten: 90 Euro CFL- Cooltube Ein Witz, so überflüssig wie ein Kühlschrank für Eskimos. Für solche Bedürfnisse würde ein normaler
Vertigrow-Cooltube ohne Reflektor für weniger Geld ausreichen. Insgesamt ist das Cooltube Prinzip bei CFL Leuchtmitteln komplett überflüssig. Eine Pflanze kann bis zu einem Zentimeter an solch ein Leuchtnmittel heranwachsen, wozu dann ein Cooltube? Den Aufwand, einmal pro Woche eine Pflanzenspitze vom Leuchtmittel wegzubiegen sollte selbst der faulste Gärtner betreiben. Und wer das Ding doch aus irgendwelchen Gründen braucht, sollte einfach den Growshop seines Vertrauens nach einem Ersatzglas eines Standart Cooltubes fragen. Bringt das Gleiche und ist billiger. C.1 Standard reflektor

Seit über 20 Jahren bewährt. Super Preis- Leistungsverhältnis. Bei größeren Räumen ohne Hitzeprobleme mit vielen Lampen bringt ein Standardreflektor beste Ergebnisse, da das Streulicht von umliegenden Lampen genutzt werden kann und so die nicht ganz optimale Aus-leuchtung nahezu kompensiert wird. Bei kleinen Räumen ist der Klassiker je nach Form und Lage bedingt geeignet. Die Hochglanz-reflektoren dieser Spezies haben eine gering bessere Ausleuchtung als Hammerschlagreflektoren. Da sie aber schnell verschmutzen ver-kehrt sich das mit fortschreitender Nutzung oft ins Gegenteil. Deshalb ist der Standard-Hammerschlag Reflektor wohl der meist verkaufte Reflektor in Deutschland, beide Ausführungen haben ihre Anhänger. Bei Standardreflektoren gibt es viele verschiedene Ausführungungen. Optimal sind die Modelle mit einer kleinen Einbuchtung nach innen in Längsrichtung direkt über dem Leuchtmittel. Hierdurch wird der berühmte Hot Spot Effekt mit einfachen Mittel ein wenig verringert. Auch sollte man darauf achten, dass die Anschlüsse für die Kabel ordentlich angebracht sind und man die Fassung nicht extra auf oder abschrauben muss, um den Lampenschirm zu montieren. Durchschnittlicher Preis: 15 Euro.

Lightralls

Seit Jahren eine gute Alternative für's Energiesparen. Die Lampe fährt auf einer Schiene über die Pflanzfläche und sorgt so für eine absolut gleichmäßige Ausleuchtung auch am Rand. Allerdings sind die Mög-lichkeiten auch beim Lightrail begrenzt: Gartner, die zum Beispiel versuchen, mit Hilfe eines Lightrails zwei Quadratmeter mit 400 Watt zu beleuchen werden sehen, dass selbst bei optimalen Bedingungen auch hier die Ausbeute bei 1,2-1,3 Gramm pro Watt ihre Grenze erreicht. Durchschnittlicher Preis: 250 Euro

Insider Tipp: Cool-your-Wing

Diese Variante kombiniert optimale Ausleuchtung mit bestmöglicher Kühlung: Man nehme einen Adjust a Wing und einen 50 Zentimeter langen Vertigrow-Cooltube. Entweder man besorgt sich einen "Vertigrow"-Cooltube ohne Reflektor, oder man entfernt den Reflektor aus einem handelsüblichen Coo!tube. Dann wird der Cooltube mittig an den Adjust-a-Wing gelegt und die beiden Stellen auf dem "Wing", an denen die 125 Millimeter Ansatzstücke des Coo!tubes direkt am Reflektor anliegen, werden mit einem Marker-Stift auf der Mittelachse des "Wing" markiert. Jetzt werden jeweils 0,5 cm neben der Markier-ung, in Richtung der Reflektor-Längsseite, zwei Löcher mit 0,8 mm Durchmesser gebohrt und anschließend entgratet. Dann kann der Coo!tube an seinen beiden Ausfallenden mit je einer Schlauchschelle befestigt werden. Achtung: Bevor die Schellen fest angezogen wer-den, müssen die beiden Schläuche am Cooltube montiert werden, da sie ansonsten nicht mehr in den Zwischenraum Tube/Reflektor passen! Kann man den Schlauch erst in der Box montieren, müssen die Schellen zur Befestigung des Lüftungsschlauchs noch einmal ein wenig gelockert werden.

Wer es absolut perfekt haben nnöchte, klemmt jetzt noch einen oder zwei Mini-Ventilator/en an die Stirnseite/n des Reflektors, der genau auf das Leuchtmittel gerichtet ist. So werden die beiden einzig verblei-benden, kleinen Hotspots direkt neben dem Leuchtmittel einfach weg-gepustet und die Pflanzen können bis auf fünf(!) Zentimeter an die Lichtquelle heranwachsen. Diese Technik kompensiert das durch den Coo!tube verlorene Licht und gestattet auf kleinster Fläche Erträge von einem Gramm pro Watt und mehr, die sonst nur bei größeren Räumen machbar sind. Statt des Ventilators kann man auch den Spreader im Cooltube nnontieren, allerdings reicht der Platz nur knapp aus und die Montage erfordert eine Menge Geschick, da die Fassung im Cooltube eigentlich für die Befestigung eines Hitzeschildes nicht vorgesehen ist. Wenn die auszuleuchtende Fläche sowieso sehr gering ist, erweist sich die Variante mit Ventilator als genauso effektiv, günstiger und einfach zu montieren. Deshalb ist ein Mini-Ventilator dem Einsatz eines Spreaders im Cooltube vorzuziehen.

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